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Das ist unser Bier



In Deutschland gibt es laut Statistik ca.1350 Brauereien, eine Vielfalt, die weltweit ihresgleichen sucht.

Nicht zuletzt aufgrund des Reinheitsgebots, ein seit dem Jahre 1516 gültiges Lebensmittelgesetz, kann man davon ausgehen, dass es in Deutschland keine schlechten Biere gibt, sondern nur gute, und mit Verlaub gesagt, sehr gute!

Wir vom Darmstädter Hof können, da brauereiunabhängig, natürlich "die Rosinen picken". Und das haben wir, im Rahmen unserer Möglichkeiten, auch getan!


Unserer Biere im Ausschank:

vom Fass
Das weltweit bekannte Pils. Mit den Worten bestellt sogar der Deutsche Fußball Bund sein Bier.


vom Fass

Die Braustätte Großostheim liegt, das sei zugegeben, zwar jenseits der hessischen Landesgrenze in Bayern. Doch da nur ca. 25 km Luftlinie von Modau entfernt, und außerdem im hessisch sprechenden Teil Frankens gebraut, zählt Schlappeseppel ohne Einschränkung als regionales Produkt.


vom Fass

Fränkisch, sogar "ober-fränkisch", ist das Original 1837 Dunkel aus Scheßlitz ( im Dialekt "Schäaz"), Kreis Bamberg. Einfach süffig. Es bekommt seine ansprechende dunkle Farbe durch dunkles Gersten­malz. Die Fangemeinde dieses Bieres wächst, da es, wie unsere Gäste immer wieder bestätigen, mal ganz was anderes ist.


Schneiderweisse original

Ein tolles dunkles Hefeweizen, das eigentlich schon nicht mehr als Geheimtipp gelten kann. Es ist im Angebot des Darmstädter Hofes schon allein deshalb ein Muss, da mein Ur-Urgroßvater u.a. von Beruf Schneider war, und deshalb bei vielen Modauer Bürgern unser Hausname "Schneirersch"
immer noch gebräuchlich ist.


Hefeweißbier, naturtrüb

Speziell gezüchtete obergärige Hefe gibt diesem Bier seinen unverwechselbaren Charakter. Durch die unfiltrierte Brauweise bleibt seine Ursprünglichkeit erhalten. Man kann dem Werbespruch uneinge­schränkt zustimmen: Gut, besser, Paulaner!






Ein isotonischer Durstlöscher, der gerade an heißen Sommertagen nicht nur bei Sportlern sehr beliebt ist. Was sagte schon Franz Beckenbauer über Erdinger Weissbier? "So schmeckt Bayern!"





Kristallweizen könne man eh nur an die Preußen verkaufen, kein Bayer tränke so was, behauptete mal einer meiner Münchner Freunde. Wenn dem wirklich so wäre, brächten sich die Bajuwaren unnötig um einen wirklichen Genuss, zumal König Ludwig Kristallweizen von der Schlossbrauerei Kaltenberg kommt, die einem Nachfahren des Königshauses Wittelsbach gehört.


Bitburger 0,0 %, alkoholfrei

Ist Bitburger Pils, nur ohne Alkohol.



Saisonale Spezialitäten:
Von November bis Februar, der Bockbierzeit, schenken wir auch aus:



ein kräftiges Starkbier mit Stammwürze 19,4 % und 8 % Alkoholgehalt,


und



Für Bierliebhaber, die sich nicht zwischen Bock- und Weizenbier entscheiden wollen.